US-Regierung könnte Bitcoin-Markt mit Milliardenverkauf erschüttern
Zusammenfassung des Artikels Die US-Regierung könnte 69.370 Bitcoins aus der Silk Road-Beschlagnahmung verkaufen, was den Markt beeinflussen würde, während Analyst Peter Brandt einen Anstieg auf 135.000 USD prognostiziert und Bitcoin derzeit Schwäche zeigt; zudem bleibt die Identität von Satoshi Nakamoto trotz Spekulationen ungeklärt.
Panik an den Krypto-Märkten: Darum droht das große Bitcoin-Beben
Die US-Regierung hält derzeit 69.370 Bitcoins im Wert von etwa 4,32 Milliarden US-Dollar, die aus der Silk Road-Beschlagnahmung stammen. Laut Business Punk hat der Supreme Court entschieden, sich nicht mit dem Fall zu befassen, was bedeutet, dass Battle Born Investments seinen Anspruch auf dieses Vermögen verloren hat. Diese Entscheidung könnte dazu führen, dass die Regierung diese Bitcoins verkauft und somit erhebliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt hat.
Ein Verkauf dieser Menge durch die US-Regierung würde wahrscheinlich einen Kursrutsch verursachen. Bereits ein früherer Verkauf von 50.000 Bitcoins durch das Landeskriminalamt Sachsen führte zu spürbaren Verlusten am Markt.
Peter Brandt prognostiziert Bitcoin-Anstieg auf 135.000 US-Dollar
Laut Cointelegraph Deutschland erwartet der erfahrene Analyst Peter Brandt einen Anstieg des Bitcoin-Preises bis August oder September 2025 auf beeindruckende 135.000 US-Dollar. Seine Prognose basiert auf historischen Preisentwicklungen nach vergangenen Halvings bei Bitcoin.
Trotz seiner optimistischen Vorhersage warnt Brandt jedoch davor, dass ein Rückgang unter eine bestimmte Preismarke seine Analyse ungültig machen könnte.
Die Top 3 Kryptos: Schwächezeichen bei Bitcoin
Laut FXStreet German Site zeigt Bitcoin aktuell Anzeichen von Schwäche und bewegt sich um eine kritische Unterstützungsmarke von rund 62.000 Dollar herum; ein fester Schlusskurs darunter könnte weitere Verluste signalisieren.
Zudem stehen Ethereum und Ripple vor entscheidenden Widerstandsbarrieren – deren Durchbruch oder Ablehnung könnten ebenfalls richtungsweisend für ihre zukünftige Entwicklung sein.
"Ich bin nicht Satoshi": HBO tischt falschen Bitcoin-Erfinder auf
Einem Bericht von BTC-ECHO zufolge sorgt eine neue HBO-Dokumentation über Satoshi Nakamoto für Aufsehen in der Kryptowelt. Der Film versucht vergeblich, Peter Todd als den mysteriösen Erfinder hinter dem Pseudonym zu entlarven - doch Todd dementiert dies vehement mit einem klaren "I’m not Satoshi".
Trotz intensiver Spekulationen bleibt die wahre Identität des Schöpfers weiterhin ungeklärt und gibt Anlass zur Diskussion innerhalb der Community sowie darüber hinausgehendem Interesse seitens Medienvertreter weltweit.
Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto entlarvt – oder doch nicht?
Nicht nur HBO beschäftigt sich laut finanzmarktwelt.de intensiv mit dem Mysterium um Satoshis Identität; auch andere Dokumentationen versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, jedoch ohne Erfolgsgarantie bezüglich bisheriger Enthüllungen hinsichtlich vermeintlicher Beweise gegen mögliche Kandidaten wie beispielsweise Dorian Nakamoto, Nick Szabo, Craig Wright, Adam Back etc.
Quellen:
- Panik an den Krypto-Märkten: Darum droht das große Bitcoin-Beben
- Peter Brandt prognostiziert Bitcoin-Anstieg auf 135.000 US-Dollar
- Die Top 3 Cryptos: Bitcoin, Ethereum, Ripple: Bitcoin zeigt Anzeichen von Schwäche
- "Ich bin nicht Satoshi": HBO tischt falschen Bitcoin-Erfinder auf
- Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto entlarvt – oder doch nicht?
- Bitcoin: Bringt der Uptober den erwarteten bullishen Ausbruch?
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