Chainlink arbeitet mit großen Finanzinstituten wie Swift zusammen, um künstliche Intelligenz und Blockchain zu nutzen, um die Berichterstattung über Unternehmensverhalten zu verbessern
Der Datenanbieter Chainlink (LINK) kündigte am Montag eine neue Initiative in Zusammenarbeit mit wichtigen Teilnehmern des Finanzmarktes wie Euroclear, Swift und Franklin Templeton an. Das Projekt zielt darauf ab, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie zu nutzen, um Unternehmensverhaltensdaten zugänglicher und standardisierter zu machen. Diese Initiative soll langjährige Herausforderungen im Finanzsektor angehen, bei denen laut einem Bericht von Chainlink ein Mangel an Standardisierung und Echtzeitdaten für Unternehmensverhalten wie Fusionen, Dividenden und Aktiensplits besteht, die in Märkten wie Europa stark verstreut sind. Die Automatisierung und Standardisierung dieser Informationen könnte die durch Fehler und manuelle Datenverarbeitung verursachten Ineffizienzen erheblich reduzieren, die Unternehmen jedes Jahr Millionen von Dollar kosten. Investoren nutzen typischerweise diese Arten von Daten.
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