Die südkoreanische Nationalversammlung beschleunigt den Überprüfungsprozess des Security Token Offering-Gesetzes
Laut Cryptonews beschleunigt die südkoreanische Nationalversammlung den Überprüfungsprozess des "Securities Token Offering Act". Zwei STO-bezogene Gesetzentwürfe, die von den Abgeordneten Min Byeong-deok und Kim Jae-seop eingereicht wurden, befinden sich in der Diskussionsphase im Staatsausschuss. Der neu gewählte demokratische Präsident Lee Jae-myung hat die Legalisierung von STOs ausdrücklich unterstützt, was die seit Dezember letzten Jahres bestehende gesetzgeberische Pattsituation aufbrechen könnte.
Der Bericht weist darauf hin, dass große südkoreanische Wertpapierunternehmen und Technologieunternehmen seit Jahren eine Vielzahl von STO-Emissionsplänen vorbereiten, die Bereiche wie Immobilien, Rohstoffe und geistiges Eigentum umfassen. Obwohl der ehemalige Präsident Yoon Suk-yeol wiederholt versprochen hatte, die Legalisierung von STOs zu fördern, jedoch ohne Erfolg, haben die derzeitigen Regierungs- und Oppositionsparteien einen seltenen Konsens erreicht. Der Finanzmarkt erwartet, dass die neue Regierung den Gesetzgebungsprozess so schnell wie möglich abschließt. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, wird es das in den späten 2010er Jahren eingeführte Verbot der Blockchain-Token-Emission aufheben und einen Compliance-Rahmen für Institutionen schaffen, um asset-backed Tokens auszugeben.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
ETH 1CO-Adresse überträgt nach 10 Jahren fast 120 Millionen US-Dollar in ETH auf eine neue Wallet
Im Trend
MehrETH 1CO-Adresse überträgt nach 10 Jahren fast 120 Millionen US-Dollar in ETH auf eine neue Wallet
Die AB Charity Foundation setzt ihr Engagement für Bildung und Unterstützung in Osttimor fort: Sie spendet Stipendien im Wert von 500.000 US-Dollar sowie Sachleistungen im Gegenwert von 691.412 US-Dollar zur Unterstützung benachteiligter Kinder.
