Russisches Finanzministerium: Trotz neuer Gesetzgebung bleiben 70 % der Krypto-Mining-Unternehmen unregistriert
Laut Cointelegraph hat der russische Finanzministeriumsbeamte Ivan Chebeskov bekannt gegeben, dass trotz der Einführung von Vorschriften für das Kryptowährungs-Mining Ende 2024 bislang 70 % der Mining-Unternehmen noch nicht bei der Bundessteuerbehörde registriert sind.
Zwei im Oktober und November letzten Jahres von der russischen Regierung umgesetzte Mining-Gesetze verpflichten Unternehmen zur Registrierung und zur Klärung rechtlicher Definitionen, doch die Einhaltung verläuft schleppend. Chebeskov erklärte, dass man sich bemühen werde, die verbleibenden Mining-Unternehmen zu legalisieren, nannte jedoch keine konkreten Maßnahmen.
Branchenanalysten wiesen darauf hin, dass die aktuellen Vorschriften einschränkende Bestimmungen enthalten, wie etwa das Verbot für ausländische Unternehmen, in Russland zu minen, sowie Beschränkungen in bestimmten Regionen. Darüber hinaus haben die Vorschriften die Branche nicht wirklich legalisiert, sondern dienen hauptsächlich der Verbesserung der Steuerverwaltung.
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