JPMorgan und Citigroup erwägen die Ausgabe von Stablecoins, während die traditionelle Finanzbranche Krypto-Zahlungsinitiativen beschleunigt
Odaily Planet Daily – Während der „Crypto Week“ im US-Kongress gaben sowohl JPMorgan Chase als auch Citigroup bekannt, dass sie einen Einstieg in den Stablecoin-Markt in Erwägung ziehen. Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, erklärte, dass die Bank sich an Geschäften rund um den „JPMorgan Deposit Token“ und Stablecoins beteiligen und deren Potenzial im Zahlungsverkehr ausloten werde. Am selben Tag gab auch Jane Fraser, CEO von Citigroup, bekannt, dass die Bank die Emission eines „Citi Stablecoin“ prüfe und dass das Geschäft mit tokenisierten Einlagen bereits „sehr aktiv“ sei.
Im Mai dieses Jahres berichtete das Wall Street Journal, dass JPMorgan, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo die gemeinsame Emission eines Stablecoins planten.
Die aktuelle Marktkapitalisierung von Stablecoins beträgt 258 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 58 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2024 entspricht. Große Banken könnten die Landschaft der US-Dollar-Stablecoins neu gestalten und die Krypto-Transformation globaler Zahlungssysteme beschleunigen. (Cointelegraph)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Ein Wal hat 2 Millionen USDC bei HyperLiquid eingezahlt und mit einem 5-fachen Hebel auf SOL long gesetzt.
Im Trend
MehrIm Jahr 2025 haben Investoren bereits fast 25 Milliarden US-Dollar in Krypto-Unternehmen investiert, was die Markterwartungen bei weitem übertrifft.
Alliance DAO-Mitgründer stellt klar: Wir werden keine L1-Token shorten, wir sind lediglich der Meinung, dass L1-Token keine hochwertigen Investitionen sind.
