Opendoor signalisiert Plan, Bitcoin für Hauskäufe zu akzeptieren
Das Fintech-Unternehmen für Immobilien und Meme-Aktie Opendoor hat Pläne signalisiert, Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
- Opendoor CEO Kaz Nejatian hat Pläne signalisiert, Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren
- Die mögliche Integration von Kryptowährungen hat das Interesse der Investoren an der Meme-Aktie geweckt
- Das Immobilien-Technologieunternehmen hat eine Marktkapitalisierung von 6 Milliarden US-Dollar und eine aktive Community von Privatanlegern
Krypto-Integrationen können weiterhin für Aufsehen bei Privatanlegern sorgen. Am Montag, dem 6. Oktober, deutete Opendoor CEO Kaz Nejatian an, dass das Unternehmen prüft, Zahlungen in Bitcoin und anderen Krypto-Assets zu ermöglichen. Nach seinen Äußerungen stieg das Interesse an der Meme-Aktie sprunghaft an, was vor allem auf Privatanleger zurückzuführen war.
Als Antwort auf eine Frage zur Ermöglichung von Hauskäufen mit Bitcoin und anderen Krypto-Assets sagte CEO Kaz Nejatian: „Wir werden es tun. Wir müssen es nur priorisieren.“ Dieser kurze Kommentar reichte aus, um das Handelsvolumen der OPEN-Aktie in die Höhe zu treiben und ihren Kurs kurzfristig um 4 % auf 8,6 US-Dollar steigen zu lassen.
Die Immobilienbranche war eine der langsamsten Branchen bei der Einführung von Krypto-Zahlungen, hauptsächlich aufgrund regulatorischer Bedenken und Volatilität. Sollte Opendoor jedoch Bitcoin-Zahlungen integrieren, könnte dies eine der größten BTC-Zahlungsintegrationen auf dem Markt werden.
Opendoor Bitcoin-Zahlungen steigern das Interesse von Privatanlegern
Opendoor hat seit Jahresbeginn erhebliches Interesse von Privatanlegern auf sich gezogen. Seit Mitte 2025 ist der Aktienkurs um das 15-fache gestiegen und notiert nun über 8 US-Dollar. Trotz der Tatsache, dass das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2014 jedes Jahr Verluste gemeldet hat, hat die Aktie eine Marktkapitalisierung von 6 Milliarden US-Dollar erreicht und gehörte zu den am aktivsten gehandelten Aktien nach Handelsvolumen.
Dennoch ist die Aktie auch Ziel ständiger Kritik, die sich meist auf die hohe Bewertung und ein veraltetes Geschäftsmodell bezieht. Derzeit lässt sich das Geschäftsmodell des Unternehmens im Bereich Home-Flipping nicht skalieren, da jeder zusätzliche Deal mehr Kosten verursacht. Die Integration von Bitcoin wird daran voraussichtlich wenig ändern und könnte dem ohnehin schon angeschlagenen Unternehmen zusätzliche Komplexität bringen.
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