SBF äußert sich aus dem Gefängnis: Er vergleicht Maduro mit dem ehemaligen Präsidenten von Honduras und wirft den US-Medien „Doppelmoral“ vor.
BlockBeats Nachricht, am 6. Januar veröffentlichte der inhaftierte FTX-Gründer SBF einen Beitrag auf einer sozialen Plattform, in dem er einen deutlichen doppelten Standard der USA und der westlichen liberalen Medien im Vergleich zwischen dem venezolanischen Präsidenten Maduro und dem ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández (JOH) anprangerte.
SBF erklärte, beide hätten im Kontext eines „Drogenstaates“ regiert, aber JOH habe mit den USA bei der Bekämpfung des Drogenhandels kooperiert und nach seiner Amtszeit friedlich die Macht übergeben; während Maduro beschuldigt werde, mit Drogenkartellen zusammenzuarbeiten, Wahlergebnisse zu ignorieren und in Richtung Diktatur zu gehen. SBF wies zudem darauf hin, dass die USA JOH nach dessen Amtszeit verhaftet und ausgeliefert hätten, während sie im Fall von Maduro, nachdem dieser sich geweigert hatte, das Wahlergebnis anzuerkennen, ebenfalls beschlossen hätten, ihn im eigenen Land festzunehmen und in die USA zu bringen.
Er stellte die Kritik liberaler Medien an der „Legalität der Festnahme Maduros in Venezuela“ infrage und fragte, warum die Medien damals bei der Festnahme von JOH in Honduras durch die USA geschwiegen hätten. Zudem warf er diesen Medien vor, Maduro zu unterstützen und gegen JOH zu sein, weil ersterer von Trump abgelehnt wurde, während letzterer von Trump begnadigt wurde. SBF schloss mit der Feststellung, dass es sich hierbei nicht um ein „Rechtsstaatsproblem“ handele, sondern um eine von politischen Positionen getriebene Erzählung.
BlockBeats Hinweis: Diese Nachricht wurde von einem Freund, der Zugang zum SBF-Account hat, im Auftrag weitergeleitet.
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