CryptoQuant-Gründer: Die Plattform X beschränkt lieber Krypto-Inhalte, als die Bot-Erkennung zu verbessern
Laut ChainCatcher hat der Gründer von CryptoQuant, Ki Young Ju, erklärt, dass die Plattform X die Reichweite von kryptowährungsbezogenen Beiträgen einschränkt, es jedoch nicht schafft, dem Anstieg automatisierter Spam-Nachrichten entgegenzuwirken, wodurch legitime Nutzer bestraft werden. Daten zeigen, dass automatisierte Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Stichwort „crypto“ stark zugenommen haben und an einem einzigen Tag mehr als 7,7 Millionen Beiträge generiert wurden. Ki Young Ju wies darauf hin, dass die Plattform X nicht zwischen automatisierten und echten Konten unterscheiden kann und das kostenpflichtige Verifizierungssystem zu einem Massenversand-Tool für Bots geworden ist.
Nikita Bier, Produktleiter der Plattform X, erklärte dazu, dass das Sichtbarkeitsproblem der Krypto-Community teilweise darauf zurückzuführen ist, dass Nutzer zu viele Inhalte mit geringem Wert posten, wie etwa das wiederholte Senden von „gm“, was die tägliche Reichweite der Konten verwässert. Auf diese Aussage antwortete Ki Young Ju, dass die Plattform X lieber kryptobezogene Inhalte sperrt, anstatt die Bot-Erkennung zu verbessern, was er als völlig absurd bezeichnete. Derzeit bleibt die Plattform X dennoch das wichtigste Echtzeit-Kommunikationszentrum der Kryptoindustrie.
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