Bank of America erlaubt ab heute seinen Vermögensberatern, Kunden eine Bitcoin-Asset-Allokation von bis zu 4 % zu empfehlen.
BlockBeats berichtet, dass die Bank of America, die ein verwaltetes Vermögen von 1.7 Billionen US-Dollar besitzt, ab dem 5. Januar offiziell ihren Vermögensberatern erlaubt, Kunden eine maximale Bitcoin-Asset-Allokation von 4% zu empfehlen.
Der Markt ist allgemein der Ansicht, dass dieser Schritt einen weiteren Wandel der Haltung traditioneller Finanzinstitute gegenüber Bitcoin markiert und das Jahr 2026 zu einem Schlüsseljahr für Krypto-Assets werden könnte.
Wie BlockBeats zuvor berichtete, wurde die Bank of America am 2. Dezember das neueste Wall-Street-Schwergewicht, das eine offene Haltung gegenüber Bitcoin einnimmt. Ab Januar nächsten Jahres dürfen die Vermögensberater der Bank ihren Kunden empfehlen, 1%–4% ihres Vermögens in Kryptowährungen zu investieren. Zunächst wird sich das Team von Bank of America/Merrill Lynch auf vier Spot-Bitcoin-ETFs konzentrieren: IBIT von BlackRock, FBTC von Fidelity, BITB von Bitwise und BTC von Grayscale.
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