Standard Chartered plant die Entwicklung einer Krypto-Prime-Brokerage-Plattform mit integrierter Verwahrung, Finanzierung und Marktzugang.
Odaily berichtet, dass die Standard Chartered Bank plant, über ihre Venture-Capital-Abteilung SC Ventures ein Prime-Brokerage-Geschäft für Kryptowährungen aufzubauen. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen Verwahrung, Finanzierung und Marktzugang und befinden sich derzeit noch in einem frühen Vorbereitungsstadium. Dieser Schritt hilft der Bank, die Basel-III-Anforderungen für nicht genehmigte Krypto-Assets, die bis zu 1250% Eigenkapital erfordern, zu umgehen. Standard Chartered ist bereits an Krypto-Projekten wie Zodia Custody und Zodia Markets beteiligt und wird im Jahr 2025 die erste global systemrelevante Bank sein, die den Handel mit Spot-Kryptowährungen anbietet. (Bloomberg)
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