Ein parteiübergreifender Entwurf des US-Kryptogesetzes wurde veröffentlicht, der Banken im aktuellen Wettbewerb um Stablecoin-Renditen möglicherweise einen Vorteil verschafft.
Laut der Krypto-Journalistin Eleanor Terrett wurde nach monatelangen intensiven Verhandlungen zwischen republikanischen und demokratischen Senatoren sowie Brancheninsidern ein parteiübergreifender Entwurf des 278-seitigen Gesetzes zur Strukturierung des Kryptomarktes veröffentlicht. Banken könnten in dieser Runde der Stablecoin-Ertragsstreitigkeiten die Oberhand gewinnen.
Der neueste Entwurf (Seite 189) legt fest, dass Unternehmen keine Zinsen allein dafür zahlen dürfen, dass Nutzer Guthaben halten. Nutzer können zwar Belohnungen erhalten, jedoch nur, wenn diese mit der Kontoeröffnung oder der Teilnahme an Transaktionen, Staking, Bereitstellung von Liquidität, Besicherung von Vermögenswerten oder der Mitwirkung an der Netzwerk-Governance verbunden sind. Die Senatoren haben nun 48 Stunden Zeit, um Änderungsanträge zum Gesetzestext einzureichen, daher ist unklar, ob diese Bestimmungen bis Donnerstag unverändert bleiben werden.
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