Vitalik: Die Wiedergeburt der Dezentralisierung steht bevor, es ist Zeit zu entwickeln
Odaily berichtet, dass Vitalik auf der Plattform X gepostet hat, dass die Vision von Web3 im Jahr 2014 darin bestand, ein erlaubnisfreies, dezentralisiertes Anwendungsökosystem zu schaffen. Obwohl diese Vision zeitweise von verschiedenen „Meta“- und „Narrativen“ überdeckt wurde, werden die zugrunde liegenden Technologien immer leistungsfähiger. Ethereum hat mittlerweile PoS implementiert und arbeitet an der Skalierung, ZK-EVM und PeerDAS setzen die Vision des „Sharding“ effektiv um. Das Datenprotokoll Whisper hat sich zu Waku weiterentwickelt und unterstützt Anwendungen wie Status. IPFS zeigt hervorragende Leistungen bei der dezentralen Dateisuche.
Vitalik ist der Ansicht, dass nun alle Voraussetzungen für die ursprüngliche Web3-Vision erfüllt sind und es Zeit ist, mit dem dezentralen Aufbau zu beginnen. Er nennt Fileverse als Beispiel und bezeichnet es als Vorbild für den richtigen Ansatz; diese Anwendung nutzt Ethereum und Gnosis Chain zur Verwaltung von Namen und Konten. Abschließend erklärt er, dass eine Renaissance der Dezentralisierung bevorsteht.
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