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Penske Logistics geht von der Erprobung von KI zur praktischen Anwendung über

Penske Logistics geht von der Erprobung von KI zur praktischen Anwendung über

101 finance101 finance2026/01/14 14:17
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Von:101 finance

Penske Logistics erweitert KI-Integration in Frachtoperationen

Nach einer erfolgreichen sechsmonatigen Testphase implementiert Penske Logistics mit Hauptsitz in Reading, Pennsylvania, eine fortschrittliche KI-Plattform von Augment in seinem gesamten Unternehmen. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt im Engagement des Unternehmens, künstliche Intelligenz für das tägliche Frachtmanagement zu nutzen. Das neue System verbessert Penskes aktuelle Sendungsverfolgung, indem ein KI-gestützter Assistent eingeführt wird, der proaktiv nach Sendungsaktualisierungen sucht, insbesondere wenn Standard-Tracking-Tools nicht ausreichen.

Statt passiv darauf zu warten, dass Spediteure Statusaktualisierungen über digitale Portale oder Systemintegrationen bereitstellen, nimmt die KI-Plattform aktiv Kontakt zu den Disponenten der Spediteure per Telefon, E-Mail oder SMS auf, um den Status der Ladungen nahezu in Echtzeit zu bestätigen. Dieser Ansatz soll die Frachtverfolgung für Kunden und die internen Teams von Penske schneller, zuverlässiger und einfacher machen.

Jeff Jackson, Präsident von Penske Logistics, kommentierte: „Wir machen erhebliche Fortschritte mit unseren KI-Initiativen, und unsere Zusammenarbeit mit Augment ist nur eines von mehreren technologiegetriebenen Projekten, die darauf abzielen, die Erfahrungen unserer Kunden zu verbessern. Die Implementierung von KI in diesem Umfang bedeutet, mehr Komfort, Sicherheit und Transparenz in einer komplexen und sich ständig verändernden Umgebung zu bieten.“

Im ersten Rollout erwartet Penske, dass die Plattform von Augment den Status von rund 600.000 Sendungen überprüft. Das Unternehmen rechnet mit Effizienzsteigerungen von 30 % bis 40 % durch die Automatisierung routinemäßiger Nachverfolgungen und die Vereinfachung der Kommunikation mit den Disponenten der Spediteure. Diese Produktivitätsgewinne werden allen Phasen des Versandprozesses zugutekommen, vom Wareneingang bis zur Endauslieferung, wobei weitere Verbesserungen erwartet werden, wenn das System ausgeweitet wird.

Schließung von Lücken in der Frachttransparenz

Diese Initiative hebt eine häufige Herausforderung in der Logistikbranche hervor: Trotz Fortschritten im digitalen Tracking ist ein Großteil des Prozesses immer noch auf manuelle Kommunikation wie Telefonanrufe und E-Mails angewiesen, insbesondere wenn Ausnahmen auftreten oder Spediteure fragmentierte Systeme verwenden, die nicht nahtlos mit Versendern und Drittlogistikdienstleistern integriert sind.

Der KI-Assistent von Augment ist speziell darauf ausgelegt, diese Lücken zu schließen. Wenn automatisierte Aktualisierungen nicht verfügbar sind, nutzt das System die bevorzugte Kommunikationsmethode jedes Spediteurs. Es passt sich individuellen Eskalationsverfahren an, weiß, wann menschliche Mitarbeiter bei Ausnahmen einbezogen werden müssen, und sorgt dafür, dass verifizierte Informationen in Penskes Transportmanagementsystemen aktualisiert werden.

Wichtig ist, dass Penske berichtet, dass die Spediteure positiv auf den neuen Ansatz reagiert haben, da er mit ihren bestehenden Arbeitsabläufen übereinstimmt. Anstatt die Spediteure zu zwingen, neue Plattformen oder starre Prozesse zu übernehmen, interagiert die KI über vertraute Kanäle mit ihnen, verringert wiederholte Nachfragen und gewährleistet dennoch Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit.

Augments umfassendere Auswirkungen auf die Logistik

Für Augment stellt die Einführung seiner Plattform durch Penske eine bedeutende Bestätigung seiner auf Logistik ausgerichteten KI-Strategie dar.

Harish Abbott, Mitgründer und CEO von Augment, erklärte: „Die Rolle von KI in der Logistik geht über die bloße Einführung eines weiteren Tools hinaus – es geht darum, die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, neu zu denken. Diese Transformation erfordert Lösungen, die für die Logistik entwickelt wurden, über bestehende Systeme hinweg funktionieren und sich kontinuierlich verbessern, während sie die einzigartigen Prozesse eines Unternehmens kennenlernen.“

Im Gegensatz zu Automatisierungstools, die nur bestimmte Aufgaben erledigen, ist die Plattform von Augment darauf ausgelegt, den gesamten Order-to-Cash-Prozess zu steuern. Neben Tracking und Nachverfolgung kann der KI-Assistent bei der Angebotserstellung, Disposition, Terminvereinbarung, Dokumentensammlung und Abrechnung helfen – Bereiche, in denen manuelle Arbeit immer noch erhebliche Ressourcen beansprucht.

Für Penske unterstützen diese Funktionen einen breiteren Wandel hin zu KI-Systemen, die nicht nur Einblicke liefern, sondern auch direkt handeln. Durch die Automatisierung routinemäßiger Aufgaben möchte Penske seinen Teams ermöglichen, sich auf das Management von Ausnahmen, die Kundenbetreuung und die Lösung komplexer Probleme zu konzentrieren.

Verlagerung des Fokus auf handlungsorientierte KI

Diese Entwicklung spiegelt einen Trend unter großen Logistikunternehmen wider, KI-Lösungen zu priorisieren, die die operative Ausführung vorantreiben, anstatt sich ausschließlich auf analytische Tools zu verlassen. Während Prognosen und prädiktive Analysen weiterhin wertvoll bleiben, werden die unmittelbarsten Vorteile erzielt, indem alltägliche Hindernisse beseitigt werden, die den Frachtverkehr verlangsamen.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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