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Eine Börse signalisiert, dass sie das Krypto-Gesetz des Senats nicht unterstützt oder den Gesetzgebungsprozess beeinflusst.

Eine Börse signalisiert, dass sie das Krypto-Gesetz des Senats nicht unterstützt oder den Gesetzgebungsprozess beeinflusst.

BlockBeatsBlockBeats2026/01/15 00:09
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BlockBeats News, 15. Januar: Der CEO einer Börse, Brian Armstrong, erklärte, dass eine Börse die aktuelle Version des Gesetzesentwurfs vor der bevorstehenden Markup-Sitzung und Abstimmung des Senate Banking Committee über eine umfassende Kryptowährungs-Gesetzgebung nicht unterstützen werde. Armstrong schrieb auf der Plattform X, dass er trotz der parteiübergreifenden Bemühungen der Senatoren den Entwurf für „schlechter als das derzeitige Regulierungsregime“ halte und „lieber kein Gesetz als ein schlechtes Gesetz“ bevorzuge.


Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, die regulatorischen Zuständigkeiten der U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Securities and Exchange Commission (SEC) bei der Aufsicht über digitale Vermögenswerte zu klären, zu definieren, wann digitale Vermögenswerte Wertpapiere oder Rohstoffe sind, und neue Offenlegungspflichten einzuführen. Das Senate Banking Committee plant, am Donnerstagmorgen eine Anhörung und Abstimmung über den Gesetzentwurf abzuhalten.


Armstrong wies auf erhebliche Probleme im Gesetzentwurf in Bezug auf DeFi, Stablecoin-Renditen und andere Aspekte hin; einige Bestimmungen könnten der Regierung „uneingeschränkten Zugang zu den Finanzdaten von Einzelpersonen“ gewähren und so die Privatsphäre der Nutzer untergraben. Er kritisierte zudem, dass das Gesetz die Autorität der CFTC schwäche, indem es sie der SEC unterordne, was die Innovation in der Branche behindere.


Quellen erwähnten, dass der öffentliche Widerstand einer Börse „symbolische Bedeutung“ habe und das Schicksal des Gesetzentwurfs beeinflussen könnte. Die Frage der Stablecoin-Renditen ist zu einem Streitpunkt geworden: Bankengruppen befürchten, dass entsprechende Mechanismen Einlagen abziehen und Community-Banken beeinträchtigen könnten, während die Kryptoindustrie den Banken vorwirft, den Wettbewerb unterdrücken zu wollen.


Nichtsdestotrotz unterstützen einige Branchenvertreter weiterhin die Weiterentwicklung der Gesetzgebung. Cody Carbone, CEO der Digital Chamber of Commerce, erklärte, man wolle weiterhin darauf hinarbeiten, dass das Gesetz bis 2026 in Kraft tritt; Ripple-CEO Brad Garlinghouse äußerte sich ebenfalls optimistisch, dass Differenzen durch Änderungen ausgeräumt werden könnten.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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