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Trumps Druck auf die Fed schlägt fehl, der falkenhafte Kandidat Warsh überholt Hassett

Trumps Druck auf die Fed schlägt fehl, der falkenhafte Kandidat Warsh überholt Hassett

BlockBeatsBlockBeats2026/01/15 08:21
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BlockBeats News, 15. Januar. Nachdem das US-Justizministerium eine Untersuchung gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Powell, eingeleitet hatte, entwickelte sich die Situation entgegen Trumps Erwartungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Powell bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai 2028 Vorsitzender bleibt, ist gestiegen, und die Chancen, dass der nächste Vorsitzende – ein restriktiverer Kandidat, Kevin Warsh – Hasset überholt, haben zugenommen. Trump könnte sich das ganze Jahr über ein taktisches Spiel mit der Fed liefern.


Polymarket-Daten zeigen, dass kurz nach Powells Videoantwort auf die Untersuchung am 11. Januar die Wahrscheinlichkeit, dass er bis Ende Mai oder bis zum Jahresende das Fed-Board verlässt, stark gesunken ist. Derzeit glauben Investoren, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Powell die Fed bis zum 30. Mai verlässt, von 74% Anfang dieses Monats auf 45% gefallen ist, und die Wahrscheinlichkeit seines Ausscheidens bis zum Jahresende ist von 85% auf 62% gesunken.


Auch der Prognosemarkt hat seine Erwartungen hinsichtlich der Nominierung von Trumps Verbündetem Kevin Hassett als nächsten Fed-Vorsitzenden angepasst. Mit der Verbreitung der Nachricht über die DOJ-Untersuchung hat Kevin Warsh, eine restriktivere Figur auf der Liste der Fed-Vorsitz-Kandidaten, auf Polymarket mehr Unterstützung erhalten und Hassett überholt.


Politikanalyst Dan Clifton erklärte, dass es seit letztem Sommer eine informelle Vereinbarung zwischen Trump und Powell gebe – wenn Powell zustimmt, die Fed zu verlassen, wenn seine Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, werde Trump das Renovierungsprojekt im Wert von mehreren Milliarden Dollar am Fed-Hauptsitz nicht länger ablehnen. Trump hatte diesen Renovierungsplan zuvor scharf kritisiert, doch in der zweiten Jahreshälfte ließ seine Kritik an der Fed nach. Diese Grenze wurde am vergangenen Sonntag überschritten, was es wahrscheinlicher macht, dass Powell als reguläres Vorstandsmitglied bei der Fed bleibt. Powell weiterhin persönlich anzugreifen, könnte sich letztlich als vergeblich erweisen.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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