Tech-Startup-CEO soll Investoren nach Einsammeln von 13 Millionen Dollar betrogen und die Gelder für Haus, Super-Bowl-Tickets und mehr verwendet haben
Eine CEO eines Tech-Startups aus San Francisco wird beschuldigt, 2,2 Millionen Dollar Investorengelder ihres Unternehmens für persönliche Ausgaben missbraucht zu haben – darunter ein Luxushaus, Super-Bowl-Tickets und eine Hochzeitsreise in die Karibik.
Laut einer Klage der SEC sammelte die CEO rund 13 Millionen Dollar von privaten Investoren ein und versprach, das Wachstum ihres Startups zu beschleunigen.
Stattdessen, so die Aufsichtsbehörde, habe sie einen großen Teil dieses Kapitals für luxuriöse Lifestyle-Käufe abgezweigt.
Die SEC-Klage besagt, dass die Mittel, die eigentlich für die Produktentwicklung und Geschäftsausweitung bestimmt waren, heimlich auf persönliche Bankkonten umgeleitet wurden.
In der Klageschrift wird behauptet, dass es sich nicht um einen kleinen Missbrauch von Geldern handelte, sondern um ein langanhaltendes Schema, bei dem die CEO Scheinrechnungen für Unternehmen erstellte, Investoren gegenüber die Finanzen falsch darstellte und das Geld des Unternehmens im Grunde wie ihr eigenes behandelte.
Zu den von der SEC beanstandeten persönlichen Ausgaben zählen der Kauf eines Luxushauses, Unterkünfte und Reisen in die Karibik sowie teure Tickets für den Super Bowl.
Die SEC fordert nun die Rückgabe der unrechtmäßig erlangten Gewinne sowie zivilrechtliche Strafen. In ihrer Durchsetzungsmitteilung weist die Behörde darauf hin, dass ihr Verhalten angeblich gegen mehrere Bestimmungen der Wertpapiergesetze verstoßen habe, darunter Investorenbetrug und Falschdarstellung.
Generated Image: Midjourney
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