US-Abgeordneter: Digitale Identität und CBDC könnten die USA in eine „Überwachungsnation“ verwandeln
Der US-Kongressabgeordnete Warren Davidson warnt davor, dass die Vereinigten Staaten auf ein lizenziertes und streng überwachtes Finanzsystem zusteuern. Er ist der Ansicht, dass die kürzlich verabschiedete Kryptowährungsgesetzgebung das ursprüngliche Versprechen der Branche von erlaubnisfreiem, privatem Geld untergräbt. Warren Davidson äußerte sich im X-Forum kritisch zum auf Stablecoins ausgerichteten GENIUS Act und erklärte, dass das Gesetz eine Großhandelsversion des US-Dollar Central Bank Digital Currency (CBDC) hervorbringen werde, die für „Überwachung, Zwang und Kontrolle“ genutzt werden könnte. Er äußerte zudem die Befürchtung, dass in Zukunft ein digitales Identitätssystem eingeführt werden könnte, das die Amerikaner dazu zwingt, eine staatliche Genehmigung einzuholen, um ihr eigenes Geld zu verwenden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Meinung: Anreizgetriebene DeFi wird bis 2026 verschwinden
QNT durchbricht 85 US-Dollar, 24-Stunden-Anstieg beträgt 15,09%
