Spotify senkt die Anforderungen für die Monetarisierung von Video-Podcasts
Spotify lockert Monetarisierungsanforderungen für Video-Podcasts
Spotify hat zugänglichere Kriterien für Podcaster angekündigt, die mit ihren Videoinhalten Einnahmen erzielen möchten. Jetzt müssen Creator lediglich drei Episoden veröffentlicht, 2.000 Stunden Hörerbindung gesammelt und innerhalb des letzten Monats 1.000 aktive Zuschauer gewonnen haben, um sich für die Monetarisierung zu qualifizieren.
Zuvor mussten Podcaster für die Teilnahme am Video-Partnerprogramm von Spotify mindestens 12 Episoden veröffentlichen, 10.000 Stunden an Zuschauerzeit erreichen und in den letzten 30 Tagen 2.000 einzigartige Hörer vorweisen.
So verdienen Podcaster
Qualifizierte Creator werden basierend auf der Anzahl der Premium-Abonnenten, die ihre Videos ansehen, vergütet und erhalten zudem einen Anteil an den Werbeeinnahmen, die durch Hörer der kostenlosen Stufe generiert werden.
Neue Sponsoring-Tools für Creator
Spotify führt verbesserte Sponsoring-Funktionen ein, die es Podcastern ermöglichen, Host-Read-Werbeplatzierungen in ihren Videoinhalten zu verwalten, zu planen und nachzuverfolgen. Diese Updates werden im April sowohl über die Spotify for Creators App als auch über Megaphone, die Podcast-Management- und Monetarisierungsplattform von Spotify, verfügbar sein.
Ausbau der Video-Podcast-Funktionen
Im Bestreben, mit YouTube zu konkurrieren, stellt Spotify eine neue API vor, die es Creatorn ermöglicht, Video-Podcasts direkt von ihren bevorzugten Plattformen hochzuladen und zu monetarisieren. Zum Start sind bereits Dienste wie Acast, Audioboom, Libsyn, Omny und Podigee in diese API integriert.
Wachstum beim Konsum von Video-Podcasts
Diese Initiativen kommen zu einer Zeit, in der Spotify nach neuen Wegen sucht, Hörer zu gewinnen und seine Abonnementseinnahmen zu steigern. Seit dem Start des Partnerprogramms hat sich die Zahl der Video-Podcast-Zuschauer auf Spotify nahezu verdoppelt, wobei der durchschnittliche Nutzer nun doppelt so viele Video-Shows pro Monat anschaut wie vor der Einführung des Programms.
Dieser Anstieg könnte jedoch teilweise darauf zurückzuführen sein, dass Spotify innerhalb seiner App mehr Videoinhalte bewirbt.
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Neues Studio in West Hollywood eröffnet
Spotify eröffnet außerdem ein neues Studio in West Hollywood, das der Produktion von Podcasts und Videos gewidmet ist. Diese Einrichtung wird als Hauptsitz für das Ringer Podcast-Netzwerk dienen und ausgewählten Mitgliedern des Partnerprogramms zugänglich sein. Das Unternehmen betreibt bereits Studios im Arts District von Los Angeles, in New York, Stockholm und London.
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