Bitcoin sprang auf ein Dreiwochenhoch von über 92.700 Dollar, nachdem die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro gefasst hatten, und die Kryptomärkte waren sofort von Spekulationen über eine massive, geheime Bitcoin-Reserve erfüllt.
Geheimdienstberichte deuten darauf hin, dass Venezuela heimlich zwischen 600.000 und 660.000 BTC im Wert von 60 bis 67 Milliarden Dollar angesammelt hat und damit zu einem der größten Bitcoin-Inhaber weltweit geworden ist.
Versteckt Venezuela über 600.000 Bitcoin außerhalb der Bücher?
Geheimdienstberichte legen nahe, dass Venezuela über eine geheime Bitcoin-Reserve von 600.000 bis 660.000 BTC im Wert von etwa 60 bis 67 Milliarden Dollar verfügen könnte. Sollte dies zutreffen, wäre Venezuela einer der größten Bitcoin-Inhaber weltweit und würde mit den institutionellen Beständen von MicroStrategy und BlackRock konkurrieren.
Ob Maduro tatsächlich 600.000 BTC oder eine kleinere Menge kontrolliert, ändert nichts an der grundlegenden Geschichte: Weltweit akkumulieren Regierungen Bitcoin als strategische Reserve-Asset, und wenn dieses Angebot jahrelang festgehalten wird, anstatt auf den Markt zu kommen, explodieren die Preise nach oben.
Bitcoin ist allein aufgrund dieser Nachricht in der ersten Woche des Jahres 2026 bereits um 5 % gestiegen, Händler kaufen aggressiv Call-Optionen auf 100.000 Dollar und die ETF-Zuflüsse kehren nach der Flaute im Dezember zurück.
Wenn die USA auch nur die Hälfte des angeblichen Bestandes von Venezuela zu einer strategischen Reserve hinzufügen, werden etwa 1,5 % des umlaufenden Angebots dauerhaft vom Markt genommen, während die institutionelle Nachfrage weiter steigt.
Kombiniert man dies mit potenziellen Ölpreisabstürzen, die der Fed Raum für schnellere Zinssenkungen geben, ergibt sich ein perfekter Sturm aus Verknappung des Angebots und steigender Liquidität – ein Umfeld, das historisch zu 5- bis 10-fachen Bitcoin-Rallyes geführt hat.
