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GBP/USD erholt sich vom Dreiwochentief und peilt den Bereich um 1,3400 an, während Fed-Bedenken auf dem USD lasten

GBP/USD erholt sich vom Dreiwochentief und peilt den Bereich um 1,3400 an, während Fed-Bedenken auf dem USD lasten

101 finance101 finance2026/01/12 01:14
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Von:101 finance

Das GBP/USD-Paar findet in der Nähe des technisch bedeutenden 200-Tage Simple Moving Average (SMA) einige Käufer und erholt sich leicht von einem fast dreiwöchigen Tief, das während der asiatischen Sitzung am Montag erreicht wurde. Die Kassakurse scheinen vorerst eine vier Tage andauernde Verlustserie beendet zu haben und werden aktuell im Bereich von 1,3435 gehandelt, was einem Anstieg von 0,20% am Tag entspricht.

Trotz der weltweiten Flucht in sichere Häfen und gesunkener Erwartungen an eine aggressivere Lockerungspolitik der US-Federal Reserve (Fed), belasten erneute Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Zentralbank den US-Dollar (USD) und begünstigen das GBP/USD-Paar. Tatsächlich erklärte Fed-Vorsitzender Jerome Powell in einer Stellungnahme, dass das Justizministerium mit einer strafrechtlichen Anklage gegen ihn drohe. Powell fügte hinzu, dass die Androhung strafrechtlicher Schritte eine Folge davon sei, dass die Fed auf der Grundlage unserer besten Einschätzung handelt, was dem öffentlichen Interesse dient, anstatt den Vorlieben des Präsidenten zu folgen.

Der USD Index (DXY), der den Greenback gegenüber einem Währungskorb abbildet, setzt seine Korrekturbewegung vom Freitag fort, nachdem er zuvor das höchste Niveau seit dem 9. Dezember erreicht hatte – dies im Vorfeld des wichtigen US Nonfarm Payrolls (NFP)-Berichts. Die wichtigsten US NFP zeigten, dass die Wirtschaft im Dezember 50.000 neue Stellen geschaffen hat, womit die Markterwartungen verfehlt wurden und ein Rückgang der Arbeitslosenquote auf 4,4% ausgeglichen wurde. Dennoch stützen die Daten das Argument für eine möglicherweise stagnierende Geldpolitik im ersten Quartal, können die USD-Bullen jedoch kaum beeindrucken.

Steigende Wetten auf zwei weitere Zinssenkungen der Bank of England (BoE) im Jahr 2026 könnten Händler jedoch davon abhalten, aggressive bullische Positionen im Britischen Pfund (GBP) einzugehen, und das GBP/USD-Paar begrenzen. Händler könnten sich zudem dafür entscheiden, auf die Veröffentlichung der neuesten US-Inflationsdaten in dieser Woche zu warten – des Verbraucherpreisindex (CPI) und des Erzeugerpreisindex (PPI) am Dienstag bzw. Mittwoch. Darüber hinaus dürfte der monatliche britische BIP-Bericht am Donnerstag dem GBP/USD-Paar in der zweiten Wochenhälfte weitere Impulse verleihen.

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