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GBP/USD fällt auf 1,3370, da starke US-Daten den Dollar stärken
101 finance·2026/01/15 16:20
Trump Media ETFs stellen die Markenstärke in der wettbewerbsintensiven 14-Billionen-Dollar-Branche auf die Probe
101 finance·2026/01/15 16:17
Verizon bietet betroffenen Nutzern aufgrund von Serviceunterbrechungen eine Entschädigung von 20 US-Dollar an
101 finance·2026/01/15 16:17

Pundi AI erweitert seine Vision für dezentrale Daten durch strategische Zusammenarbeit mit ICB Network
BlockchainReporter·2026/01/15 16:13
USD/JPY konsolidiert, da Interventionsrisiken gegen starke US-Daten abwägen
101 finance·2026/01/15 16:10
Verzögerung der Überarbeitung des Krypto-Gesetzes: Eine strategische Chance für konstruktive Gesetzesreformen
Bitcoinworld·2026/01/15 16:09
Flash
16:35
Kaito: Einstellung des Betriebs von Yaps und Einführung von Kaito Studio, wobei der KAITO-Token weiterhin im Kaito Studio verwendet wirdOdaily berichtete, dass Kaito auf der X-Plattform bekannt gab, den Betrieb von Yaps und dem Anreiz-Ranking einzustellen, um eine neue Ära von Kaito Studio einzuleiten. Kaito Studio wird sich in eine traditionelle, stufenbasierte Marketingplattform verwandeln, auf der Marken nach festgelegten Kriterien selektiv mit Creators zusammenarbeiten können. Die Plattform wird mehrere soziale Kanäle wie X, YouTube und TikTok abdecken und ihr Geschäftsfeld von Kryptowährungen auf Bereiche wie Finanzen und KI ausweiten. Kaito betonte, dass diese Änderungen keinen Einfluss auf Kaito Pro, Kaito API, Kaito Launchpad und Kaito Markets haben. Das KAITO-Token wird weiterhin eine Rolle im Kaito Studio spielen.
16:34
KAITO wird YAPS und das Incentivized Leaderboard schrittweise einstellen und KAITO Studio einführen.BlockBeats News, 16. Januar: Kaito-Gründer Yu Hu hat auf der X-Plattform gepostet, dass KAITO schrittweise YAPS und anreizbasierte Rankings einstellen und KAITO Studio einführen wird. KAITO Studio wird einer traditionellen, gestuften Marketingplattform näherkommen, auf der Marken basierend auf festgelegten Kriterien und einem klaren Projektumfang gezielt mit Creators zusammenarbeiten.
16:30
WSJ: Banken protestieren gegen hochverzinsliche Token, der Streit um Krypto-Regulierung in Washington spitzt sich weiter zuBlockBeats Nachrichten, am 16. Januar berichtete das Wall Street Journal, dass die Kryptoindustrie und der Bankensektor einen intensiven Lobbykampf um digitale Token mit jährlichen Renditen führen. Dieser Streit könnte den ursprünglich darauf abzielenden Gesetzgebungsprozess, Kryptowährungen in das Mainstream-Finanzsystem zu integrieren, gefährden. Im Mittelpunkt der Debatte steht das, was Krypto-Unternehmen als „Belohnungen“ bezeichnen – also jährliche Renditen, die regelmäßig anteilig an die gehaltenen Vermögenswerte der Investoren ausgezahlt werden. Solche Mechanismen sind besonders bei Stablecoins verbreitet. Aus Sicht der Banken ähnelt das Angebot von etwa 3,5% Rendite auf Stablecoins durch bestimmte Börsen im Wesentlichen hochverzinslichen Einlagen, ohne jedoch den strengen regulatorischen Anforderungen zu unterliegen, die Banken bei der Annahme von öffentlichen Einlagen erfüllen müssen. Bankverbände haben daher zahlreiche Briefe an Gesetzgeber geschickt und gewarnt, dass solche „renditebasierten Stablecoins“ verheerende Auswirkungen auf kleine und mittlere Banken in den USA haben könnten. Zum Vergleich: Der landesweite Durchschnittszinssatz für normale verzinste Girokonten in den USA liegt derzeit weiterhin unter 0,1%. Diese Debatte ist einer der Gründe, warum die geplante Abstimmung des Bankenausschusses des Senats über das Gesetz zur Marktstruktur von Kryptowährungen am Donnerstag verschoben wurde. JPMorgan, Citigroup und andere Großbanken lehnen einerseits Stablecoin-Belohnungen ab, entwickeln andererseits aber auch eigene Krypto-Produkte und Kooperationspläne. Einige Banken, darunter Bank of America, erwägen, eigene Stablecoins herauszugeben. Analysten sagen, dass der Rückzug einer bestimmten Börse von der Unterstützung des Gesetzes dessen Aussichten ernsthaft gefährden könnte, obwohl andere Krypto-Unternehmen weiterhin ihre Unterstützung bekunden. Dieser Streit verdeutlicht eine angespannte Beziehung: Auf der einen Seite steht die in Washington in den letzten Jahren schnell gewachsene neue Kryptoindustrie, die ihren zunehmenden Lobbyeinfluss aktiv nutzt; auf der anderen Seite die traditionelle Bankenbranche, die seit Jahrzehnten enge Beziehungen zum Kongress pflegt. Das US-Finanzministerium schätzte im vergangenen Jahr, dass Stablecoins bis zu 6,6 Billionen US-Dollar an Einlagen aus dem US-Bankensystem abziehen könnten, was zum Teil auf die von Stablecoins gebotenen „Rendite“-Mechanismen zurückzuführen ist. Zum Vergleich: Nach den neuesten Daten der Federal Reserve beliefen sich die gesamten Einlagen aller US-Geschäftsbanken Anfang Januar auf etwa 18,7 Billionen US-Dollar. Die US-Regierung bietet eine Einlagensicherung von bis zu 250.000 US-Dollar pro Konto, unterwirft die Banken jedoch gleichzeitig strengen regulatorischen Anforderungen hinsichtlich Geschäftstätigkeit und finanzieller Solidität.
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