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15:47
Daofu Bank wird eine Tokenisierungsplattform einführen, mit dem Ziel, tokenisierte Fonds und Stablecoin-Produkte zu entwickeln.
BlockBeats News, 15. Januar, laut Bloomberg bringt BNY Mellon eine Reihe von tokenisierten Produkten auf den Markt. Die Bank wird tokenisierte Geldmarktfonds, Exchange-Traded Funds (ETFs) sowie Bargeldprodukte wie tokenisierte Einlagen und Stablecoins entwickeln. Joerg Ambrosius, Leiter der Investment Services bei BNY Mellon, erklärte, dass die Einführung einer digitalen Asset-Plattform ein „bedeutender Schritt“ in der Strategie von BNY Mellon sei. BNY Mellon verwaltet derzeit Vermögenswerte im Wert von 51,7 Billionen US-Dollar, hat zuvor Management- und Buchhaltungsdienstleistungen für Krypto-ETFs bereitgestellt und arbeitete im Dezember letzten Jahres mit Galaxy Digital zusammen, um tokenisierte Fonds zu schaffen. Sie planen, in Zukunft je nach regulatorischer Entwicklung auch Verwahrungsdienstleistungen anzubieten.
15:47
State Street Bank führt eine digitale Vermögensplattform ein und steigt in den Markt für tokenisierte Einlagen und Stablecoins ein.
PANews, 15. Januar – Laut Bloomberg hat der globale Verwahrungsriese State Street die Einführung einer digitalen Asset-Plattform angekündigt und plant, tokenisierte Geldmarktfonds, ETFs, Stablecoins und Einlagenprodukte auf den Markt zu bringen. Dieses Vorhaben wird gemeinsam mit der Asset-Management-Abteilung und Partnerinstitutionen vorangetrieben und markiert den Übergang von reinen Backoffice-Dienstleistungen hin zur direkten Beteiligung an der Emission von Vermögenswerten. Zuvor hatte State Street bereits gemeinsam mit Galaxy Digital einen tokenisierten Fonds aufgelegt und erwägt künftig auch die Bereitstellung von Krypto-Verwahrungsdiensten.
15:41
DeadLock-Ransomware nutzt Polygon-Smart Contracts, um Nachverfolgung zu entgehen
Odaily berichtet, dass laut Überwachung durch Group-IB die Ransomware-Familie DeadLock derzeit Polygon-Smart-Contracts nutzt, um Proxy-Server-Adressen zu verteilen und zu rotieren, um so Sicherheitsüberprüfungen zu umgehen. Diese Schadsoftware wurde erstmals im Juli 2025 entdeckt. Sie bettet JS-Code, der mit dem Polygon-Netzwerk interagiert, in HTML-Dateien ein und verwendet eine RPC-Liste als Gateway, um Serveradressen zu erhalten, die von Angreifern kontrolliert werden. Diese Technik ähnelt der zuvor entdeckten Methode EtherHiding und zielt darauf ab, ein schwer zu blockierendes, verdecktes Kommunikationskanal auf Basis eines dezentralen Ledgers zu schaffen. Von DeadLock existieren derzeit mindestens drei Varianten; die neueste Version integriert zudem die verschlüsselte Kommunikationsanwendung Session, um direkt mit den Opfern zu kommunizieren.
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