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23:16
Der Kryptogesetzentwurf im Senat erreicht einen entscheidenden Moment: Zahl der Änderungsanträge steigt, Lobbyarbeit intensiviert sich
Odaily berichtet, dass mit dem bevorstehenden Anhörungstermin des Bankenausschusses des Senats die US-Kryptogesetzgebung in die „Sprintphase“ eintritt. Derzeit gibt es bereits über 70 Änderungsanträge zu dem Gesetz, wobei die Meinungsverschiedenheiten über die Erträge von Stablecoins und die Regulierung von DeFi rasch zunehmen. Die Kryptoindustrie, Banklobbygruppen und Verbraucherschutzorganisationen sind umfassend involviert. Der Senat wird am Donnerstag über die Überarbeitung und Abstimmung des Gesetzes beraten. Ziel des Gesetzes ist es, die regulatorischen Zuständigkeiten zwischen der SEC und der CFTC zu klären, die Eigenschaften digitaler Vermögenswerte zu definieren und neue Offenlegungspflichten einzuführen. Der Ausschussvorsitzende Tim Scott veröffentlichte am Montag den 278-seitigen Gesetzestext, woraufhin Abgeordnete beider Parteien zahlreiche Änderungsanträge einreichten. Einige Vorschläge betreffen die Befugnis des Finanzministeriums, Sanktionen auf der „Distributed Application Layer“ zu verhängen, während andere Änderungsanträge sich auf die Erträge von Stablecoins konzentrieren, was derzeit den größten Streitpunkt darstellt. Brian Armstrong, CEO einer Börse, erklärte, dass seine Initiative Stand With Crypto die Abstimmung über die Überarbeitung am Donnerstag bewerten werde. Er sagte, dies werde zeigen, ob die Senatoren „auf der Seite der Bankgewinne oder auf der Seite der Verbraucherbelohnungen stehen“. Brancheninsider weisen darauf hin, dass das Gesetz zwar weiterhin Dynamik besitzt, der endgültige Ausgang jedoch nach wie vor sehr ungewiss ist.
23:16
Eine Börse lehnt den Krypto-Gesetzentwurf des Senats ab, was den Gesetzgebungsprozess beeinflussen könnte.
Odaily berichtete, dass eine bestimmte Börse erklärt hat, die aktuelle Version des Krypto-Gesetzentwurfs des Senats nicht zu unterstützen. Der CEO des Unternehmens, Brian Armstrong, schrieb auf der Social-Media-Plattform X, dass der Gesetzentwurf „im aktuellen Wortlaut schlechter als der Status quo“ sei und dass er „lieber kein Gesetz als ein schlechtes Gesetz“ wolle. Der Senat plant, am Donnerstagmorgen über Änderungen und die Abstimmung zu diesem Gesetzentwurf zu beraten. Die Kerninhalte des Gesetzentwurfs umfassen: die Klärung der regulatorischen Zuständigkeiten zwischen CFTC und SEC, die Definition, wann digitale Vermögenswerte als Wertpapiere oder Waren gelten, sowie die Einführung neuer Anforderungen an die Offenlegung von Informationen. Armstrong wies darauf hin, dass der Gesetzentwurf erhebliche Probleme im Bereich DeFi und bei den Erträgen von Stablecoins aufweise. Er warnte, dass einige Bestimmungen der Regierung „unbegrenzten Zugang zu persönlichen Finanzdaten“ gewähren könnten, was die Privatsphäre der Nutzer beeinträchtige und möglicherweise „Belohnungsmechanismen für Stablecoins abwürgen“ könnte. Informierten Kreisen zufolge könnte die öffentliche Ablehnung durch die Börse „erhebliche Auswirkungen“ haben und das endgültige Schicksal des Gesetzentwurfs beeinflussen.
23:13
JPMorgan: Der Zufluss von Kapital in den Kryptomarkt dürfte auch 2026 weiter wachsen
Odaily berichtet, dass JPMorgan in seinem neuesten Bericht darauf hinweist, dass nach einem historischen Höchststand von etwa 130 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 die Zuflüsse in den Kryptomarkt im Jahr 2026 voraussichtlich weiter steigen werden, mit einem jährlichen Wachstum von etwa einem Drittel. Die Analyse geht davon aus, dass die neuen Mittel zunehmend von institutionellen Investoren dominiert werden. JPMorgan erklärt, dass weiter präzisierte Krypto-Regulierungsgesetze wie der US-amerikanische „Clarity Act“ die institutionelle Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten fördern könnten und damit auch VC-Investitionen, Fusionen und Übernahmen sowie IPO-Aktivitäten in Bereichen wie Stablecoin-Emittenten, Zahlungsunternehmen, Börsen, Wallets, Blockchain-Infrastruktur und Verwahrung vorantreiben dürften. Die Berechnungen der Bank berücksichtigen verschiedene Indikatoren, darunter ETF-Zuflüsse, implizite Mittelzuflüsse aus CME-Futures, Krypto-VC-Finanzierungen sowie Käufe von Digital Asset Treasuries (DAT).
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