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Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-Trends mit unserer ausführlichen Berichterstattung durch Experten.

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09:56
QCP: Die im Vergleich zu Edelmetallen relativ niedrige Bewertung von Bitcoin könnte dazu führen, dass Gelder in digitale Vermögenswerte umgeschichtet werden.
QCP Asia veröffentlichte eine Analyse, in der festgestellt wurde, dass Bitcoin endlich die 95.000-Dollar-Marke durchbrochen hat, die seinen Anstieg seit November letzten Jahres begrenzt hatte. In einem wirtschaftlichen Umfeld, in dem der US-Arbeitsmarkt stabil ist und die Inflation konstant bleibt, zeigen Risikoanlagen von Aktien über Edelmetalle, den Dollar bis hin zu Kryptowährungen einen Aufwärtstrend. Der Bericht weist darauf hin, dass Bitcoin zuvor hinter dem Aktienmarkt und den Edelmetallen in Bezug auf Gewinne zurückgeblieben war, aber vor dem Hintergrund einer möglichen weiteren Umsetzung von Abwertungspolitiken für Fiatwährungen in den USA könnte die im Vergleich zu Edelmetallen relativ niedrige Bewertung von Bitcoin dazu führen, dass Kapital in digitale Vermögenswerte umgeschichtet wird. Zu den aktuellen Risiken für den Markt zählen ausstehende Entscheidungen des US Supreme Court bezüglich Zöllen sowie jede Eskalation der Situationen in Venezuela oder Iran. Der Markt scheint diese Risiken jedoch bereits eingepreist zu haben und steigt trotz dieser weiter an.
09:47
UXLINK wird das KI-gesteuerte Prognosemarkt-Produkt UXPredict einführen und das „Genesis Co-Building“-Programm starten.
Foresight News berichtet, dass die Web3 Social-Infrastruktur UXLINK heute ihre strategische Vision für UXPredict veröffentlicht hat, mit dem Ziel, eine auf „Social + AI“ basierende Social Intelligence Layer zu schaffen. Im Gegensatz zum traditionellen PvP-Modell (Einzelspieler-Wettbewerb) von Prognosemärkten wird UXPredict auf das Netzwerk von 50 Millionen UXLINK-Nutzern und AGA (AI Growth Agent) setzen und erstmals das GvG-Modell (Group vs Group, Gruppenwettkampf) sowie KI-gestützte Entscheidungsmechanismen einführen. Dadurch wird die Einstiegshürde für Nutzer erheblich gesenkt und das Problem der Long-Tail-Liquidität gelöst. UXPredict wird Szenarien zur Wertabschöpfung wie Agent-Staking, Reputationsstrafen (Slashing) und erweiterte Zugriffsrechte einführen. Das Projektteam wird in den kommenden Wochen die „Genesis Initiative“ starten. Community-Mitglieder können durch die Teilnahme an der Mechanismusgestaltung und durch das Sperren von UXLINK im anschließenden Genesis Staking-Abschnitt den Produktstart aktivieren und Genesis-Partnerrechte erhalten.
09:41
QCP: US-Zwischenwahlerwartungen stärken US-Aktien und Krypto-Assets, Rücksetzer bleiben Kaufgelegenheiten
BlockBeats Nachrichten, 14. Januar, QCP veröffentlichte eine tägliche Marktanalyse und erklärte: „Die Beschäftigungszahlen in den USA sind solide, die Inflation bleibt stabil. Die Risikobereitschaft kehrt auf breiter Front zurück, von Aktien über Edelmetalle bis hin zu US-Dollar und Krypto-Assets – Risikoanlagen zeigen allgemein Stärke. Trotz anhaltender Nachrichten über Venezuela und Iran sowie die Einmischung der USA bleibt der Markt insgesamt ruhig. Rohöl erhält aufgrund geopolitischer Risiken eine gewisse Prämie, aber der Gesamtmarkt zeigt weiterhin Widerstandsfähigkeit.“ Realistischer ist jedoch, dass Investoren die aktuelle Lage aus der Perspektive der US-Zwischenwahlen interpretieren: Der Markt erwartet, dass Trump versuchen wird, die Marktperformance zu steigern, indem er sich auf Liquidität und eine stärkere US-Position stützt, um US-Vermögenswerte relativ zu übertreffen und eine globale „risk-on“-Stimmung zu schaffen. Bitcoin hat nach mehreren gescheiterten Ausbruchsversuchen schließlich die Marke von 95.000 US-Dollar durchbrochen. Sollten Edelmetalle weiterhin von Abwertungs-Trades profitieren, könnte der relative Wertvorteil von Bitcoin erneut Kapital in digitale Vermögenswerte zurückfließen lassen. Natürlich bestehen weiterhin wesentliche Risiken, darunter das bevorstehende Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA zu Zöllen sowie eine mögliche weitere Eskalation der Lage in Venezuela oder Iran. Doch derzeit zeigen die Kursbewegungen, dass viele Risiken bereits vom Markt eingepreist wurden. Solange keine wirklich schockierenden Ereignisse eintreten, bleiben Rücksetzer weiterhin Kaufgelegenheiten.“
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